Aktuelle Förderaufrufe

KfW-Kredite

Fast Track: Beschleunigte Risikoprüfung für kleinere Kredite mit Risikoübernahme durch die KfW

  • KfW-Unternehmerkredit (037/047)
  • ERP-Gründerkredit – Universell (075/076)
  • ERP-Mezzanine für Innovation (360/361)
  • ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit (390/391)

KfW, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt am Main, Tel: 069 / 7431 - 0, Fax: 069 / 7431 - 29 44, E-Mail: info@kfw.de, Web: www.kfw.de

Innovation

KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg

Innovationen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) sollen gefördert und eine schnellere Erreichung deren Marktreife ermöglicht werden. Zum Zweck der Optimierung der internen Prozesse und der Erstellung neuer Produkte und Dienstleistungen stellt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau rund 8 Mio. Euro zur Verfügung.

Der Wettbewerb richtet sich an kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und einem Vorjahresumsatz bzw. einer Jahresbilanz von max. 10 Mio. Euro. Allerdings können Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von maximal 50 Mio. Euro ab der dritten Runde als Konsortialpartner agieren und Daten, Testumgebungen und Anwendungsfelder zur Verfügung stellen. Die Zuwendungen werden als Projektförderung als Anteilsfinanzierung in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse gewährt. Der Fördersatz beträgt 45% für kleine Unternehmen und 35% für Konsortialpartner. Förderfähig sind Vorhaben mit zuwendungsfähigen Ausgaben zwischen 40.000 Euro und 1.000.000 Euro.

Einreichungsfrist ist der 10. Mai 2021

Weitere Informationen finden Sie hier

Die Antragstellung bei dem Projektträger ist formgebunden und erfolgt auf elektronischem und postalischem Weg. Die unterlagen sind hier abrufbar.

INVEST BW

Ab sofort startet das neue Förderprogramm des Landes. Unternehmen aller Größen aus der gewerblichen Wirtschaft oder der freien Berufe können Anträge beim beauftragten Projektträger „VDI/VDE Innovation + Technik GmbH“ stellen. Bei Verbundvorhaben  ist dies auch gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus Baden-Württemberg möglich.

Ziel ist es, die Folgen der aktuellen Pandemie abzumildern und die Wirtschaft gut aus der Krise zu führen.

Es gibt zwei Förderlinien:

Innovationen werden mit einem direkten Zuschuss abhängig von der Unternehmensgröße bis zu 80% für KMU in Verbundvorhaben und maximal 5 Millionen Euro gefördert. Im Rahmen der Innovationsförderung können Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben, einschließlich Prozessinnovationen bzw. nicht-technische Innovationen und Dienstleistungsinnovationen gefördert werden.

Investitionen werden unabhängig von der Unternehmensgröße zu 10% und mit maximal 1 Million Euro gefördert. Zusätzlich dazu sind bei Investitionen Förderaufschläge bis zu 25% möglich. Gefördert werden Errichtungsinvestitionen (Ansiedlungen), Erweiterungsinvestitionen und Investitionen in die Transformation oder Diversifizierung einer Betriebsstätte in Baden-Württemberg.

Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen zum Download finden Sie unter www.invest-bw.de.

Zentrales Innovationsprogramm (ZIM)

Mit dem „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)” soll vor allem die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) unterstützt werden.

Das ZIM ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für KMU und für mit diesen zusammenarbeitenden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen. Nähere Informationen finden Sie hier.

Horizont 2020 - Beratung innovativer KMU

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnunsgbau fördert die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zur Antragstellung von EU-Fördermaßnahmen durch die Steinbeis 2i GmbH mit 333.000 Euro in den nächsten zwei Jahren.

Die geförderten Beratungsangebote beziehen sich auf das EU-Forschungs- und Innovationsprogramm "Horizont 2020", weitere Infos.

Digitalisierung

Digitalisierungsprämie Plus

Mit der Digitalisierungsprämie Plus werden Digitalisierungsprojekte sowie Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gefördert. Mit verbesserten Konditionen, einem erweiterten Kreis der Antragsberechtigten sowie förderfähigen Vorhaben kann mit der Digitalisierungsprämie Plus ein noch stärkerer Schwerpunkt auf die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungs- und Prozesskette gelegt werden.

Am 01.02.2021 erfolgt der Neustart für die Antragsstellung der Digitalisierungsprämie Plus mit angepassten Förderkriterien. 

Die Unternehmen können zwischen zwei Programmvarianten wählen:

- Digitalisierungsprämie Plus - Zuschussvariante (direkter Zuschuss)
- Digitalisierungsprämie Plus - Darlehensvariante (zinsverbilligtes Darlehen mit Tilgungszuschuss)

Damit können die Unternehmen entsprechend ihrer individuellen Bedarfs- und Liquiditätssituation die für sie am besten geeignete Förderart auswählen. In der Zuschussvariante erfolgt die Antragstellung über die L-Bank, in der Darlehensvariante über die Hausbank des Antragstellers. 

Gefördert werden Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Falls ein Unternehmen bereits schon einmal eine Digitalisierungsprämie erhalten hat, ist eine Antragstellung nach einer einjährigen Wartefrist möglich. 

Die förderfähigen Vorhaben werden im Vergleich zur bisherigen Digitalisierungsprämie beibehalten. Auch die im Rahmen des Digitalisierungsprojekts notwendigen Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind förderfähig. Die Anschaffung von reiner IKT-Grundausstattung (z.B. Hardware wie u. a. Laptops, Tablets) ist von der Förderung ausgenommen.

Mit den angepassten Konditionen können voraussichtlich insgesamt 8.500 Fördervorhaben (anstelle von 6.000) gefördert werden. Das Investitionsvolumen in Digitalisierung wird sich auf über 300 Millionen Euro erhöhen.

Die angepassten Förderkonditionen sehen diese Zuschüsse vor:

- 50 % (max. jedoch 6.000 Euro) für Digitalisierungsvorhaben in Höhe von 10.000 - 50.000 Euro
- 12 % (max. jedoch 12.000 Euro) für Digitalisierungsvorhaben in Höhe von bis zu 120.000 Euro

Weitere Informationen zur Digitalisierungsprämie Plus – auch zu den jeweiligen Fördersätzen – finden Sie auf den Websites der Initiative Wirtschaft 4.0 sowie der L-Bank zur Darlehensvariante (Hotline: 0711 / 122 2345) und zur Zuschussvariante (Hotline: 0721 / 150 3020).

GO-DIGITAL - Digitalisierung in KMU

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich des Handwerks dabei, die Digitalisierung im eigenen Betrieb voranzutreiben.

Mit Beratungsleistungen in den drei Modulen "Digitalisierte Geschäftsprozesse", "Digitale Markterschließung" und "IT-Sicherheit" werden Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten bei der Digitalisierung und Optimierung ihres Arbeitsalltags unterstützt. Anträge können jederzeit durch die autorisierten Beratungsunternehmen eingereicht werden.

Weitere Informationen finden sie hier.

DIGITAL JETZT

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt KMUs bei Ihren Investitionen in digitale Technologien und in die Qualifizierung Ihrer Beschäftigten.

Dies ist in 2 Modulen möglich:

Modul 1: Investitionen in digitale Technologien, wie zum Beispiel Implementierungen digitaler Technologien durch Dritte insbesondere Hardware und Software, die der Vernetzung Ihres Unternehmens dient (datengetriebene Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz, Cloud-Anwendungen, Big-Data, Sensorik, 3D-Druck)

Modul 2: Investitionen in die Qualifizierung Ihrer Mitarbeitenden, insbesondere um Ihre Belegschaft im Umgang mit digitalen Technologien zu qualifizieren, beispielweise zur Digitalen Transformationen oder Strategie, in digitalen Technologien, in IT-Sicherheit und Datenschutz, zu digitalem und agilem Arbeiten oder in digitalen Basiskompetenzen.

Sie erhalten die Förderung als Zuschuss von höchstens EUR 55.000 als Einzelunternehmen oder als Zuschuss von höchstens EUR 100.000, wenn Sie als Unternehmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette beziehungsweise eines Wertschöpfungsnetzwerks Ihren Antrag stellen.

Die Höhe des Zuschusses beträgt für Anträge bis zum 30.6.2021: bis zu 50% der förderfähigen Kosten plus Bonusprozentpunkte, für Anträge ab dem 1.7.2021: bis zu 40% der förderfähigen Kosten plus Bonusprozentpunkte.

Eine erhöhte Förderung erhalten:
- mehrere Unternehmen innerhalb einer Wertschöpfungskette beziehungsweise in einem Wertschöpfungsnetzwerk, die gleichzeitig investieren: plus 5%
- Investitionen in die Qualifizierung und in Technologien mit dem Schwerpunkt im Bereich IT-Sicherheit, einschließlich Datenschutz: plus 5%
- Unternehmen in strukturschwachen Regionen: plus 10%
Ihre individuelle Förderquote steigt maximal um 20%, auch wenn Sie alle 3 Tatbestände für eine Erhöhung erfüllen.

Ansprechpartner ist der DLR Projektträger Gesellschaft, Innovation, Technologie, Digitalökonomie, Mittelstand in Bonn. Kontaktdaten: Tel: 0228 38212315, Mail: Digitaljetzt@dlr.de.

Weitere Informationen finden Sie hier mit Link zum elektronischen Antragsfenster. Das Förderprogramm läuft bis Ende 2023

Netzwerk Mittelstand-Digital

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt KMUs bei dem Ausbau, der Fortentwicklung und Vernetzung.

Antragsberechtigt sind öffentliche oder nicht gewinnorientiert arbeitende Institutionen, welche Unterstützungsangebote für KMU sowie Handwerksbetriebe bereitstellen, die Unternehmen untereinander vernetzen und den Wissens- und Technologietransfer in die Unternehmen unterstützen.

Gefördert werden Maßnahmen für KMU, welche die Digitalisierung strategisch angehen, auf Basis betrieblicher Anforderungen gestalten und innovative Digitalisierungsanwendungen zielführend in das Unternehmen einbringen.

Das Förderverfahren ist zweistufig. Sie erhalten die Förderung als Zuschuss für einen Zeitraum von maximal 3 Jahren. Sie können diesen Zeitraum um höchstens 2 Jahre verlängern.
Die Höhe des Zuschusses beträgt bis zu 100 Prozent Ihrer förderfähigen Ausgaben.

Fristen sind: der 31.7.21 um 12:00 Uhr oder der 31.1.22 um 12:00 Uhr. 

Ansprechpartner ist der DLR Projektträger Gesellschaft, Innovation, Technologie, Digitalökonomie, Mittelstand in Bonn. Kontaktdaten: Tel: 0228 38212390, Mail: Mittelstand-digital@dlr.de.

Dialogprojekt ,,Handel 2030''

Das Wirtschaftsministerium unterstützt mit dem Dialogprojekt kleine und mittlere stationäre Einzelhandelsbetriebe bei der digitalen Transformation und der nachhaltigen Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit über die Corona-Pandemie hinaus.

Dafür werden im Rahmen des Förderaufrufs ,,Intensivberatung Zukunft Handel 2030 – Digitali-sierung, Strategie, Personal insgesamt zwei Millionen Euro für die Bereitstellung und Abwicklung von Intensivberatungen für Einzelhandelsunternehmen durch einen Projektträger bereitgestellt. 

Antragsberechtigt als Projektträger für die Durchführung und Abwicklung der Intensivberatungen sind Beratungsorganisationen und -unternehmen mit Sitz, Niederlassung oder Betriebsstätte in Baden-Württemberg.

Antragsfrist ist der 19. Mai 2021.

Weitere Informationen finden Sie hier

Mobilität und Umwelt

E-Mobilität für Kommunen und Unternehmen

Ab sofort können Kommunen, kommunale und erstmals auch gewerbliche Unternehmen Anträge auf die Förderung von Elektromobilitätskonzepten stellen. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt damit den Aufbau von elektrischen Fahrzeugflotten und deren Ladeinfrastruktur.

Der Förderaufruf hat folgende Schwerpunkte:
- Elektrifizierung kommunaler und gewerblicher Flotten inklusive Ladeinfrastruktur
- Grundlagen zum Aufbau einer kommunalen/regionalen öffentlichen Ladeinfrastruktur
- Integration kommunaler bzw. gewerblicher E-Fahrzeuge in intermodale Verkehrs- und Logistikkonzepte und Mobilitätsdienstleistungen

Anträge können bis 17. Mai 2021 gestellt werden. 

Weitere Informationen zum Förderaufruf und zur Antragsstellung finden Sie beim Projektträger Forschungszentrum Jülich hier

Neue Förderrichtlinie: Mikro-Depots und E-Lastenräder

Zum 1. März 2021 treten zwei neue Richtlinien der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) in Kraft. Von den attraktiven Förderbedingungen profitieren unter anderem Unternehmen beim Umstieg auf eine zukunftsfähige und klimafreundliche Logistik.

- Mikro-Depots:
Von der Förderung können private Unternehmen sowie Unternehmen mit kommunaler Beteiligung zur Zwischenlagerung und zum Umschlag von Sendungen auf Lastenräder, mit denen die Zustellung vom letzten Umschlagsort zum Endkunden emissionsfrei wird, profitieren. Dabei ist eine kooperative Nutzung von Mikro-Depots ausdrücklich erwünscht. 

Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe sind in den Jahren 2021 bis 2023 jeweils im Zeitraum vom 1. März bis zum 31. Mai aussagekräftige Projektskizzen einzureichen. In einem Auswahlverfahren werden die förderfähigen Vorhaben ausgewählt und die Skizzeneinreichenden zur förmlichen Antragstellung aufgefordert. Gefördert werden vielfältige Infrastrukturmaßnahmen zur Errichtung, Nutzbarmachung und Sicherung von Mikro-Depots.

Die Antragstellung erfolgt mittels eines elektronischen Verfahrens. Die mögliche Förderhöhe beträgt bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Weitere Informationen finden Sie beim Projetträger Jülich

E-Lastenräder:
Das Bundesumweltministerium fördert die Anschaffung von E-Lastenfahrrädern (Lastenpedelecs) und Lastenanhängern mit elektrischer Antriebsunterstützung (E Lastenfahrradanhänger) für den fahrradgebundenen Lastenverkehr in Industrie, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen und im kommunalen Bereich. Die Lastenfahrräder beziehungsweise –anhänger müssen eine Nutzlast von mindestens 120 Kilogramm aufweisen.

Förderfähig sind Kommunen, kommunale Unternehmen, KdöR, Vereine & Verbände sowie private Unternehmen aus Handwerk und Pflege. 

Die Antragstellung ist bis zum 29. Februar 2024 mit einem elektronischen Antragsverfahren beim Bundesministerium für Wirtschaft möglich. Förderfähig sind 25 Prozent der Ausgaben für die Anschaffung, maximal jedoch 2.500 Euro pro E-Lastenfahrrad beziehungsweise Lastenfahrradanhänger mit E-Antrieb. Für die Bewilligung eines Förderantrags ist die gewerbliche Nutzung plausibel nachzuweisen. Vor Erhalt des Bewilligungsbescheids darf kein Beschaffungsauftrag erteilt und kein Rad gekauft werden. Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie hier

Transnationale Zusammenarbeit

Neue Ausschreibung im Walther-Hallstein-Programm

Städte und Gemeinden aus Baden-Württemberg können sich für eine Förderung der Baden-Württemberg-Stiftung bewerben. Unterstützt werden gemeinsame Projekte mit Verwaltungen im europäischen Ausland mit dem Ziel des gegenseitigen Wissenstransfers. Förderwürdige Themen umfassen u.a. E-Government, Dienstleistungen für den Bürger und nachhaltige Mobilität. Die Antragshöhe darf 5.000 Euro nicht unterschreiten und maximal bei 20.000 Euro pro Jahr liegen.

Bewerbungsfrist ist der 30. April 2021.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.bw-stipendium.de/berufstaetige/walter-hallstein-programm/

Mikroprojektfonds mit Frankreich

Das Wirtschaftsministerium fördert ab sofort die Vernetzung und den Austausch zwischen baden-württembergischen und französischen Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen zu den Themen Künstliche Intelligenz (KI) und Industrie 4.0. 

Hierfür stehen insgesamt rund 500.000 € im Mikroprojektefonds zur Verfügung. Antragsberechtigt sind juristische Personen des Privatrechts oder des öffentlichen Rechts (z.B. Unternehmen, Vereine, Stiftungen, etc.).

Gefördert werden können grenzüberschreitende Projekte mit Summen von 500 € bis 6.000 € sofern der Eigenanteil mindestens 10% beträgt.

Weitere Infos, die Förderausschreibung und das Antragsformular finden Sie hier

KAPI.TRA.BW

Mit dem Förderprogramm „Kapitalisierung transnationaler Kooperation für KMU (Kapi.Tra.BW)“ unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg die Umsetzung von Ergebnissen der transnationalen Zusammenarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg.

Wir freuen uns, dass das Förderprogramm nun wieder für Ihre Anträge geöffnet ist! Alle Informationen zum neuen Aufruf des Förderprogramms finden Sie hier. Für Rückfragen stehen Ihnen Dr. Frank Speier (frank.speier@wm.bwl.de; 0711 / 123-2161), Johanna Specker (johanna.specker@wm.bwl.de; 0711 / 123-2355) sowie Daniel Mondon (daniel.mondon@wm.bwl.de; 0711 / 123-2332) gerne zur Verfügung.

Kultur und Soziales

Kontakt

Landratsamt Böblingen
Europa- und Fördermittelbeauftragter
Parkstraße 16
71034 Böblingen

Matthias Reithinger
Tel: 07031 / 663 – 2382
E-Mail: europa@lrabb.de

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