Straßenbau

Sperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen

Sperrung der Kreisstraße K 1071 zwischen Unterjettingen und Öschelbronn

Die Kreisstraße K 1071 (Öschelbronner Straße/ Jettinger Straße) wird auf Höhe der Breiten Straße und der Industriestraße in Unterjettingen bis zur Talstraße in Öschelbronn ab Montag, den 24. September 2018 komplett gesperrt. Die Vollsperrung wird voraussichtlich bis Ende Juli 2019 andauern. Der Verkehr wird über die Kreisstraßen K 1070 zwischen Unterjettingen und Mötzingen und K 1076 zwischen Mötzingen und Öschelbronn in beide Richtungen umgeleitet. Die Umleitungen werden entsprechend ausgeschildert.
 
Die K 1071 weist Risse, Spurrinnen und tiefergreifende Fahrbahnschäden in Form von Verdrückungen auf. Aufgrund der geringen Fahrbahnbreite sowie der nicht standfester Bankette sind die Fahrbahnränder durchgehend verdrückt. Aus diesem Grund wird die K 1071 auf gesamter Länge auf eine verkehrssichere Mindestbreite von 6,50 m umgebaut. Die Bankette werden künftig standfest ausgebildet und der bestehende Fahrbahnbelag wird im Hocheinbau richtlinienkonform ausgebaut. Darüber hinaus werden Leerrohre für den Breitbandausbau mitverlegt. Die Asphaltdeckensanierung der K 1071 in der Ortsdurchfahrt Öschelbronn sowie der barrierefreie Umbau des Wendepunkts für den Bus nördlich der Kreuzung Gartenstraße/ Jettinger Straße erfolgen erst im Jahr 2019. Die Maßnahmen sind Teil des 2014 vom Kreistag fortgeschriebenen Straßenentwicklungsprogramms für den Landkreis.
 
Es handelt sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme zusammen mit der Gemeinde Gäufelden. Die Gemeinde führt Radwegearbeiten abseits der Kreisstraße außerorts und Kanalbauarbeiten innerorts durch. Des Weiteren kümmert sich die Gemeinde innerorts um den barrierefreien Umbau des Wendepunkts für den Bus. Der Zweckverband Gäuwasserversorgung kümmert sich um die Sanierung der Wasserleitungen an der Außenstrecke. Die Kosten für die gesamte Maßnahme betragen circa 3,85 Mio. Euro. Hiervon investiert der Landkreis Böblingen circa 2,9 Mio. Euro in die Sanierung seiner Kreisstraßen.
 
Das Landratsamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen.

  1. Umleitung (4,872 MiB)

Provisorische Freigabe des Bypasses am südlichen Kreisverkehr B 464 Renningen

Am südlichen Kreisverkehr vom Lückenschluss wird die bereits vorhandene Asphaltfläche ab Mittwoch, dem 19.12.2018, mit Gelbmarkierung provisorisch als Bypass dem Verkehr zur Verfügung gestellt.
 
Ursprünglich sollte die Freigabe erst nach Abschluss der Sanierungsarbeiten im Bereich des südlichen Kreisverkehrs, geplant für Ende Pfingstferien 2019, erfolgen.
Die aktuell vorhandene Fläche stellt daher noch nicht den Endzustand dar.
An der bestehenden Fahrbahn sind in diesem Bereich noch weitere Anpassungen im Zuge der Sanierungsarbeiten vorzunehmen.
 
Auf Empfehlung von der Verkehrsbehörde und nach Rücksprache mit dem Regierungspräsidium Stuttgart kann der Bypass bis zur Anpassung der Fahrbahnen im Mai 2019 für den Verkehr freigegeben werden.

Instandsetzungsarbeiten auf der K1013 bei Malmsheim – Weil der Stadt vom 8. Juli 2019 bis 12. Juli 2019 unter Vollsperrung

An der Kreisstraße 1013 (Calwer Straßen) bei Malmsheim und Weil der Stadt werden ab Montag, den 08. Juli 2019 bis Freitag, den 12. Juli 2019, Fahrbahnschäden Amphibienzäune und die Straßenmarkierung im Kurvenbereich der Rankmühle, unter Vollsperrung instandgesetzt.
 
Die Arbeiten beginnen am 08. Juli 2019 ab 9:00 Uhr und enden voraussichtlich am 12. Juli 2019 gegen 16:00 Uhr. Aus Gründen der Verkehrs- und Arbeitssicherheit ist es notwendig, die Arbeiten unter Vollsperrung der Strecke auszuführen.
 
Die Zufahrt der Anlieger ist von Malmsheim bis zur Rankmühle sowie von Weil der Stadt bis zur Siedlung am Planberg gewährleistet. Die Umleitung von Malmsheim führt über Renningerstraße K1015 über die B 295 nach Weil der Stadt zur K1013 sowie auch umgekehrt.
 
Das Landratsamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen. Am südlichen Kreisverkehr vom Lückenschluss wird die bereits vorhandene Asphaltfläche ab Mittwoch, dem 19.12.2018, mit Gelbmarkierung provisorisch als Bypass dem Verkehr zur Verfügung gestellt.
 
Ursprünglich sollte die Freigabe erst nach Abschluss der Sanierungsarbeiten im Bereich des südlichen Kreisverkehrs, geplant für Ende Pfingstferien 2019, erfolgen.
Die aktuell vorhandene Fläche stellt daher noch nicht den Endzustand dar.
An der bestehenden Fahrbahn sind in diesem Bereich noch weitere Anpassungen im Zuge der Sanierungsarbeiten vorzunehmen.
 
Auf Empfehlung von der Verkehrsbehörde und nach Rücksprache mit dem Regierungspräsidium Stuttgart kann der Bypass bis zur Anpassung der Fahrbahnen im Mai 2019 für den Verkehr freigegeben werden.

Baubeginn zum Umbau des Verkehrsknotenpunktes „Daimlerkreuzung“ - Vorbereitende Bauarbeiten ab 18. März 2019 unter Verkehr - Vollsperrung der westlichen Kreuzungshälfte in Richtung Dagersheim ab 26. März 2019



Nach Fertigstellung der Herrenbergerstraße kommt ein weiteres Großprojekt auf Böblingen zu. Am 18. März 2019 beginnen die Bauarbeiten an Böblingens Haupt- und Drehangelpunkt zur Firma Daimler und zur Hulb, an dem sich die Kreisstraße zwischen Böblingen und Dagersheim mit der Gottlieb-Daimler-Straße und der Dornierstraße kreuzen – die sogenannte „Daimlerkreuzung“. Sie weist durch die hohe LKW-Belastung starke Spurrinnen auf.
Zunächst stehen Vorarbeiten an, bei denen zeitweise einzelne Spuren gesperrt werden müssen; eine Durchfahrt in alle Richtungen ist jedoch noch möglich. Ab 26. März wird die Vollsperrung der westlichen Kreuzung Richtung Dagersheim eingerichtet. Das Landratsamt Böblingen informiert rechtzeitig über die Verkehrsführung und Umleitungen. Die Verkehrsbeeinträchtigung dauert voraussichtlich bis Ende September.
Auch die angrenzende Schwippebrücke der Stadt Sindelfingen muss aufgrund von Schäden an der Tragwerkskonstruktion saniert werden. Im Zuge dessen wird auch die komplette Fahrbahnoberfläche inklusive Abdichtung neu hergestellt.
Für Landrat Roland Bernhard bedeutet der aufwendige Umbau konkrete Wirtschaftsförderung für die Daimler AG und die Industrie- und Logistikunternehmen im Gewerbegebiet Hulb: „Wir wenden als Pioniere eine neue, innovative Methode an, um einen der wichtigsten und am stärksten belasteten Knotenpunkte im Landkreis Böblingen dauerhaft zu ertüchtigen. Mit Beton als Belag wird die Fahrbahn den Schwerlastverkehr für Jahrzehnte aushalten ohne dass größere Instandhaltungsmaßnahmen notwendig werden.“
Das Straßenbauamt des Landkreises Böblingen hat den Kreuzungsumbau in betonweise geplant. Während Beton bei Autobahnen, Rastplätzen und Busbahnhöfen schon länger angewendet wird, wird er in Kreuzungsbereichen kaum verwendet. Für die Region ist diese Maßnahme daher eine Premiere.
Die Nutzungsdauer bei einer Betonfahrbahn ist wesentlich höher als beim herkömmlichen Asphalt. Beton widersteht den hohen Schub-, Radial- und Bremskräften der Lastwagen besonders gut, ohne sich zu verformen.
Die zu bewältigenden Aufgabestellungen für die am Bau Beteiligten sind eine Herausforderung. Neben der Verkehrsleitplanung trifft dies vor allem auf technische Details zu. So wird ein Betonfertiger zum Einsatz kommen, um eine möglichst ebene Oberfläche zu erreichen. Auch die wechselnden Fahrbahnbreiten, wechselnde Gefälle und Fahrbahnneigungen, Schachteinbauten und der angrenzende Verkehr bei einer halbseitigen Sperrung sowie eine Fußgänger- und Radfahrerführung durch das Baufeld sind weitere Schwierigkeiten.
Die Bauabschnitte sind so angelegt, dass der Betonfertiger die Hauptachsen am Stück herstellen kann und damit ein hohes Maß an Ebenheit erreicht. Um sowohl den technischen Anforderungen und den Belangen des öffentlichen Verkehrs gerecht zu werden, entschied man sich für zwei Bauabschnitte.
„Der Landkreis Böblingen hat mit seinen 20 Kreisverkehren aus Beton bereits gute Erfahrungen gemacht,“ so Landrat Bernhard. „Mit der Betonbauweise haben wir für die Zukunft auch bei Kreuzungen mit viel LKW-Verkehr eine gute Alternative, etwa bei Gewerbegebieten.“
Der langen Lebensdauer einer solchen Betonbauweise steht der Nachteil einer langen Aushärtezeit gegenüber, was eine längere Bauzeit und Sperrzeit zur Folge hat. Die Gesamtbauzeit an der Daimlerkreuzung dauert circa acht Monate von März bis November. Ab Ende September sollen jedoch die Arbeiten an der Hauptfahrbahn abgeschlossen sein, sodass dann die Verkehrseinschränkungen wesentlich geringer sein werden.
Das Amt für Vermessung und Flurneuordnung begleitet die Umbaumaßnahmen mit ihrem unbemannten Flugsystem (Drohne) und führt Kontrollmessungen durch. Der Einsatz einer Drohne ist besonders geeignet bei gefährlichen und unzugänglichen Objekten. Damit sind die Mitarbeiter nicht mehr im fließenden Verkehr unterwegs. Mit einem Flug wird die komplette Situation erfasst und kann für die verschiedensten Bedürfnisse ausgewertet werden. „Wir bringen unsere neueste Technologie ins Landrastamt ein“ erklärt Amtsleiter Peter Scholl.
Die Straße zwischen Böblingen und Dagersheim (K 1073) ist die einzige Kreisstraße im Landkreis Böblingen, die teilweise vierspurig ist. Bereits 2016 hat der Landkreis in Vorbereitung auf die Maßnahme „Daimlerkreuzung“ die Hauptkanäle der Straßenentwässerung entlang der Straße aufwendig mittels Inliner- oder Robotertechnik in geschlossener Bauweise saniert. Auch die Anschlussstelle der K 1073 bzw. Böblinger Straße an die B 464 wurde bereits 2016/2017 im Zuge der Belagsarbeiten B 464 saniert. Wegen der Baumaßnahme in der Herrenberger Straße wurde das Projekt „Daimlerkreuzung“ auf 2019 verschoben.
 

Zweite Bauphase an der „Daimler“-Kreuzung bei Böblingen-Hulb hat begonnen. Weiter andauernde Sperrung der Fahrbeziehung von B464/ Dagersheim in Richtung Dornierstraße/ Hulb

Am Freitag, den 28. Juni 2019 wurde planmäßig in den frühen Morgenstunden der Verkehr von der östlichen Kreuzungshälfte auf die westliche Hälfte umgelegt.
Wie sich bei der Einrichtung der zweiten Bauphase herausstellte, kann der Rechtsabbieger aus Richtung Dagersheim / B464 kommend in Richtung Dornierstraße (Hulb) aufgrund von technischen Problemen nicht für den Verkehr freigegeben werden. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten muss diese Fahrbeziehung weiterhin voll gesperrt bleiben.
Grund dafür ist, dass eine zwingend notwendige Schutzwand der Baustelleneinrichtung den Abbiegestreifen im Einfahrtsbereich zur Dornierstraße sehr verengt und dadurch der Kurvenradius für abbiegende Fahrzeuge zu stark eingeschränkt ist.
Eine Behebung dieses Problems kann erst nach Beendigung der Bauphase 2 Ende September erfolgen.
Für die Hulb gilt daher weiterhin die gleiche Umleitung wie bisher auch. Von der A81 kommend kann der Umleitung über die B464, L1183 in Sindelfingen zur Gottlieb-Daimler-Straße gefolgt werden. 

Vollsperrung der B 296 bei Herrenberg-Kayh ab 01.04.2019


Erstellung einer neuen Verbindungsrampe von der K 1040 zur B 296 bei Herrenberg-Kayh, Ausbau der Kreisstraße K 1040 zwischen der Kreisgrenze (Ammerbuch-Altingen) und Herrenberg-Kayh, Sanierung der B 296 zwischen der BAB 81 AS-Herrenberg und der Kreisgrenze bei Breitenholz (Ammerbuch)
 
Vollsperrung der B 296 zwischen der BAB 81 AS-Herrenberg und der Kreisgrenze bei Breitenholz (Ammerbuch) läutet Maßnahmenpaket an
 
Von Montag, den 1. April 2019 an wird in die Bundesstraße B 296 auf Höhe der Autobahnmeisterei in Herrenberg bis zur Kreisgrenze kurz vor der Einmündung der K 6916 in Richtung Breitenholz (Ammerbuch) komplett gesperrt.
 
Der überörtliche Verkehr von Herrenberg nach Tübingen und umgekehrt wird über die K 1036 in Gültstein auf die K 1039 / K 6918 nach Altingen (Ammerbuch) weiter auf die L 359 durch Reusten (Ammerbuch), Poltringen (Ammerbuch) und Pfäffingen (Ammerbuch) weiter auf der B 296 in Richtung Tübingen umgeleitet.
 
Mit der Vollsperrung der B 296 bei Herrenberg-Kayh, welche bis voraussichtlich Ende Juni andauern wird, wird die Umsetzung eines ganzen Maßnahmenbündels eingeläutet. In diesem Maßnahmenpaket inbegriffen ist die, von der Raumschaft lang ersehnte, neue Verbindungsrampe von der K 1040 zur B 296 bei Herrenberg-Kayh. Des Weiteren wird die K 1040 zwischen der Kreisgrenze (Ammerbuch-Altingen) und Herrenberg-Kayh ausgebaut wobei eine durchgängige Radwegverbindung in diesem Zuge geschaffen wird.

Im Voraus zur Vollsperrung der B 296 werden vorbereitende Maßnahmen unter anderem auf der Umleitungsstrecke zu sehen sein. Mitunter wird die Umleitungsbeschilderung schon einmal auf der Strecke verteilt jedoch ohne aktiviert zu werden. Dies wird erforderlich, um zum Startschuss der Baumaßnahme die umfangreiche Umleitung mit einem relativ geringen Zeitaufwand in Betrieb nehmen zu können. Des Weiteren wird eine provisorische Zufahrt von der B 296 zum P+M-Platz bei der Autobahnmeisterei Herrenberg an der BAB 81 AS-Herrenberg vorab hergestellt. Hierbei wird der Betrieb des P+M-Platzes zeitweise beeinträchtigt sein.
 
Während der ersten Bauphase geschieht die Sanierung der gesamten Strecke von rund 3,6 km. Hierbei werden die geschädigten oberen Asphaltschichten bis zu einer Tiefe von 13 cm vollflächig entfernt. Im Anschluss wird ein dreischichtiges Asphaltpaket (Asphaltdecke, -binder und -tragschicht) mit einer Gesamtstärke von 23 cm erhöht eingebaut. Inbegriffen sind die Sanierungen der drei Bauwerke im besagten Streckenabschnitt. Hierbei übernimmt das Straßenbauamt des Landkreises Böblingen für den Bund die Planung sowie Durchführung der Sanierung der Bundesstraße.
 
Im Anschluss erfolgt während der zweiten Bauphase die Verbindung der K 1040 an die B 296 mittels einer Rampe auf Höhe des Wertstoffhofes in Kayh (Herrenberg). Durch den neuen, einhüftigen Anschluss wird eine Entlastung insbesondere von Schwerverkehr in der Ortsdurchfahrt Altingen (Ammerbuch) und den Ortsrandbereichen von Kayh (Herrenberg) und Mönchberg (Herrenberg) erreicht. Mit dieser Verbindungsrampe wird den Entwicklungen in der Raumschaft Rechnung getragen, welche eine Erhöhung der Verkehrsbelastung mit sich bringen.
 
Der Landkreis investiert rund 2,0 Mio. € für diese Maßnahme welche Bestandteil der zweiten Fortschreibung des Straßenerhaltungsprogrammes (SEP) ist und nach dem LGVFG gefördert wird. Die Gesamtmaßnahme in Höhe von 4,3 Mio. € wurde an das Bauunternehmen Wolff & Müller vergeben.
 
Im Hinblick auf die verkehrlichen Auswirkungen wurden die Einzelmaßnahmen zu einem Maßnahmenpaket gebündelt um hier eine Doppelbelastung zu vermeiden. Nichts desto trotz bittet das Landratsamt alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen. 

Sanierung der B 296 zwischen der BAB 81 AS-Herrenberg und der Kreisgrenze bei Breitenholz (Ammerbuch) Vollsperrung des Teilabschnittes der B 296 zwischen der Einmündung der K 1041 bei Herrenberg-Kayh und der westlichen Einmündung der K 6916 bei Ammerbuch-Breitenholz


Mit Beginn der Pfingstferien von Montag, 10. Juni 2019 wird der Teilabschnitt der B 296 zwischen der Einmündung der K 1041 bei Herrenberg-Kayh und der westlichen Einmündung der K 6916 bei Ammerbuch-Breitenholz im Zuge einer Vollsperrung saniert. Die Sperrung dauert bis einschließlich Sonntag, 23. Juni 2019 an.
 
Das mit Beginn der Sanierung der B 296 Anfang April 2019 eingeläutete Maßnahmenpaket geht zügig voran und kann fristgerecht in die nächste Bauphase wechseln. Hierbei wird darauf hingewiesen, dass die direkte Verbindung der B 296 zwischen Herrenberg-Kayh und Ammerbuch-Breitenholz für den Zeitraum der Pfingstferien nicht mehr nutzbar ist. Die schon eingerichtete und vorhandene Umleitung kann weiterhin genutzt werden.
 
Einhergehend mit dieser Maßnahme sind innerhalb der Pfingstferien Änderungen im Linienverkehr zwischen Tübingen und Herrenberg verbunden, welche zu beachten sind.
 
Das Landratsamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen.

Baustelleninformationssystem Landkreis Böblingen

Bert

Eine detaillierte Listenansicht der Baustellen im Landkreis Böblingen erhalten Sie im Baustelleninformationssystem des Landkreises Böblingen

Aufgaben

Aktuelle Baumaßnahmen 2019 im Landkreis Böblingen

Fahrbahndecken und örtliche Verbesserungen

  • K 1023 Jettingen - Kreisgrenze
  • K 1076 Mötzingen - Kreisgrenze

Maßnahmen des Landkreises

  • K 1073 Böblingen - Dagersheim Sanierung Daimlerknoten 
  • K 1066 OD Aidlingen 3. Bauabschnitt
  • K 1017 OD Flacht (Fortführung der Maßnahme)
  • K 1001 Ehningen - Holzgerlingen OD Mauren
  • K 1071 Unterjettingen - Öschelbronn
  • K 1040 Herrenberg-Kayh - Anbindung B 28  
  • K 1055/K 1057 Netzkonzeption Sindelfingen - BB-Ost
  • K 1045 Rohrau Ausbau Serpentinen

Maßnahmen an den Landes- und Bundesstraßen

Radwege im Rahmen der Radverkehrskonzeption

K 1055/K 1077 Radverkehrsmaßnahmen RadNETZ BW im Bereich Böblingen-Sindelfingen  
K 1077 Radschnellweg Böblingen(Tierheim) - Ehningen
Maßnahmen der Radverkehrskonzeption      
K1063 Radweg K 1063/ K 1001 - Ehningen Aidlingen Grafenau

Bekanntmachungen über das Unterbleiben einer Umweltverträglichkeitsprüfung nach § 21 UVwG i.V.m. § 5 UVPG

K 1045 Sanierung zwischen Rohrau und dem Waldbereich Richtung Hildrizhausen / L 1184 (Serpentinenbereich)

Bekanntmachung des Landratsamts Böblingen - K 1055 Netzkonzeption Sindelfingen Ost /Böblingen

Das Regierungspräsidium Stuttgart- Ref.24 Planfeststellungsreferat- gab, nach positiver Abstimmung mit den Trägern öffentlicher Belange, den anerkannten Naturschutzverbänden sowie der Prüfung gemäß § 21 Umweltverwaltungsgesetz (UVwG) i.V.m. §§ 5 ff. Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG), am 16.4.2018 das Unterbleiben eines Planfeststellungsverfahrens bekannt.24_UVP_K_1055_SiFi_BB.pdf
 
Das Landratsamt Böblingen weist als Straßenbaulastträger auf diese Veröffentlichung hin.
 
Landratsamt Böblingen
Amt für Straßenbau
J. Aichele
Amtsleiter

Informationsveranstaltungen und Erfahrungsberichte

Informationsveranstaltungen

Kontakt

Landratsamt Böblingen
Straßenbau
Parkstraße 16
71034 Böblingen

Leiter:
Jörg Aichele
Tel: 07031 / 663 - 1048
Fax 07031 / 663 - 1116
E-Mail: strassenbau@lrabb.de

Straßenmeistereien


Straßenmeisterei Herrenberg
Leiter Stefan Brenner
Tel: 07031 / 663 - 2688

Straßenmeisterei Leonberg
Leiter Andreas Lier
Tel: 07031 / 663 - 2620